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So sieht ein Papero-Dokument mit Quellenangaben aus

Drei kurze Auszüge in drei Zitierstilen. Zu jedem gehören das Literaturverzeichnis und ein Zitationsbericht, wie ihn Papero mit Plus erstellt.

Diese Beispiele hat das Papero-Team geschrieben, um das Format zu zeigen. Jede Quelle ist ein echter Artikel: Folgen Sie der DOI, um ihn zu prüfen.

APA 7

Literaturübersicht in Psychologie

Eine Bachelorstudentin im zweiten Jahr fasst zusammen, was über Schlaf und Lernen bekannt ist.

Schlaf nach dem Lernen trägt dazu bei, dass neue Gedächtnisinhalte erhalten bleiben. Die Leistung bei einer neu erlernten motorischen Fertigkeit verbessert sich nach einer Nacht mit Schlaf, nicht aber nach der gleichen Zeit im Wachzustand (Walker & Stickgold, 2004). Aktuelle Modelle beschreiben einen aktiven Prozess: Gedächtnisinhalte werden im Tiefschlaf reaktiviert und in das Langzeitgedächtnis integriert (Diekelmann & Born, 2010; Rasch & Born, 2013). Schon ein kurzes Nickerchen reicht aus, damit Studierende doppelt so viel behalten (Rasch & Born, 2013).

Literaturverzeichnis

IEEE

Grundlagenkapitel in Informatik

Ein Masterstudent führt in einem Kapitel seiner Abschlussarbeit große Sprachmodelle ein.

Der Transformer ersetzte Rekurrenz allein durch Attention und ließ sich schneller trainieren als frühere Übersetzungsmodelle [1]. Ein bidirektionaler Transformer, auf nicht annotiertem Text vortrainiert und anschließend feinabgestimmt, erzielte bei elf Sprachaufgaben neue Ergebnisse [2]. Auf 175 Milliarden Parameter vergrößert, erreichte ein Sprachmodell allein mit wenigen Beispielen bei jedem Benchmark das Niveau feinabgestimmter Modelle [3].

Literaturverzeichnis

Harvard

Einleitung eines Essays in Public Health

Eine Public-Health-Studentin beginnt einen Essay über politische Maßnahmen zur Förderung körperlicher Aktivität.

Bewegungsmangel verursacht schätzungsweise 9 % der vorzeitigen Todesfälle weltweit (Lee et al., 2012). Im Jahr 2016 bewegte sich mehr als ein Viertel der Erwachsenen (27,5 %) nicht genug, um das empfohlene Maß zu erreichen (Guthold et al., 2018). Frauen waren in den meisten Regionen weniger aktiv als Männer (Guthold et al., 2018).

Literaturverzeichnis

  • Guthold, R., Stevens, G.A., Riley, L.M. and Bull, F.C. (2018) 'Worldwide trends in insufficient physical activity from 2001 to 2016: a pooled analysis of 358 population-based surveys with 1.9 million participants', The Lancet Global Health, 6(10), pp. e1077-e1086. https://doi.org/10.1016/S2214-109X(18)30357-7
  • Lee, I.-M., Shiroma, E.J., Lobelo, F., Puska, P., Blair, S.N. and Katzmarzyk, P.T. (2012) 'Effect of physical inactivity on major non-communicable diseases worldwide: an analysis of burden of disease and life expectancy', The Lancet, 380(9838), pp. 219-229. https://doi.org/10.1016/S0140-6736(12)61031-9